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Digitalisierungsoffensive startet jetzt:

Einrichtung einer Plattform oesterreich.gv.at

Zusammenfassung:

• Die Digitalisierung ist der größte technologische Umbruch für unsere Gesellschaft.

• Zentrales Anliegen ist, die Bürgerinnen und Bürger zu entlasten und ihnen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten, von denen sie persönlich profitieren.

• Durch digitalisierte Lösungen wird die Verwaltung einfacher, bürgernäher und serviceorienter.

• Es ist an der Zeit, dass die Verwaltung zu den Bürgerinnen und Bürgern kommt und nicht umgekehrt.

• Mit oesterreich.gv.at schaffen wir ein Angebot, um mit einem einzigen Zugang auf allen wichtigen Verwaltungsapplikationen zugreifen zu können.

• oesterreich.gv.at wird so zu einem wichtigen Baustein, um Österreich spürbar für die Bürgerinnen und Bürger zu digitalisieren.

• Mittelfristig ist die Digitalisierung der 10 häufigsten Behördenwege ein erklärtes Ziel der Bundesregierung (unter Einhaltung aller datenschutzrechtlichen Standards)

Details:

• In Österreich haben wir 94% Marktdurchdringung von Smartphones – die Verwaltung funktioniert im Wesentlichen immer noch analog.

• Allein im Jahr 2016 gab es rund 23 Millionen Zugriffe auf die Plattform help.gv.at; ca. 30% nutzen das Angebot über mobile Endgeräte. Hier sieht man schon das Potential einer App-Lösung.

• In einem ersten Schritt bündeln wir vorhandene Angebote der Verwaltung (Bürgerserviceportal help.gv.at, Unternehmensserviceportal usp.gv.at oder Rechtsinformationssystem ris.bka.gv.at) auf einer einheitlichen, zentralen Online-Plattform unter dem Namen oesterreich.gv.at.

• Mittelfristiges Ziel: die 10 am häufigsten frequentierten Amtswege auf dieser Plattform sowie via App zugänglich machen, z.B.

– Änderungen im Melderegister

– Änderungen im Kraftfahrzeugsregister

– Beantragung eines Personalausweisesusw.

• Erleichterte Zugangsmodalitäten (Single-Sign-On), Benutzerfreundlichkeit sowie die Kompatibilität mit unterschiedlichen mobilen Endgeräten stehen hier im Fokus.

• Gleichzeitig geben wir mit oesterreich.gv.at auch den Startschuss für die digitale Identität.

• Via App sollen Bürgerinnen und Bürger auf Führerschein oder Personalausweis zugreifen können. Wichtige Dokumente wären immer dabei.

• WICHTIG: Es besteht kein Zwang. Die Daten werden selbstbestimmt, anlassbezogen und mit nachweisbarem Verlauf vom Bürger weitergegeben.

• Ein erster Prototyp wird noch dieses Jahr vorgestellt.

• Der Betrieb der Plattform soll im 1. Halbjahr 2019 erfolgen und unter Einbindung der zuständigen Ressorts sowie unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger stetig weiterentwickelt werden.

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