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Standort stärken:

Bürokratie abbauen, Fachkräftemängel bekämpfen, steuerliche Entlastung

Das Standortpaket bringt wichtige Maßnahmen, um den Wirtschaftsstandort Österreich zu stärken. Indem wir Bürokratie abbauen, den Fachkräftemangel bekämpfen und sinnvolle steuerliche Rahmenbedingungen schaffen, wird Österreich im internationalen Wettbewerb attraktiver und wir schaffen die besten Rahmenbedingungen für unsere Unternehmen.

Auf einen Blick:

• „Wirtschaftsstandort“ soll als Staatsziel in die Verfassung aufgenommen werden

• Lehrlingsoffensive mit Fokus auf Digitalisierung: Einführung von 13 neuen Berufsbildern

• Weniger Bürokratie für Betriebe durch den Entfall von Genehmigungsverfahren für viele Betriebsanlagen (z.B. Einzelhändler bis 600 m2)

• Klares Bekenntnis der Bundesregierung zur schrittweisen steuerlichen Entlastung im Laufe der Legislaturperiode (Senkung Lohnnebenkosten und Steuer- und Abgabenquote)

Maßnahmen im Detail:

• Das Bekenntnis zu einem wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort als Voraussetzung für Wachstum und Beschäftigung soll – so wie heute bereits Forschung, Umwelt- oder Tierschutz – als Staatsziel in der Verfassung verankert werden.

• Sicherung von Fachkräften durch Digitalisierung und Attraktivierung von Lehrberufen

– Gesamtstrategie Lehre und Lehrlingskampagne, um Lehre zu attraktivieren

– Schaffung von sieben neuen und sechs modernisierten Lehrberufen mit Fokus auf Digitalisierung für rund 2.000 Lehrlinge.

– Damit können sich Jugendliche in Zukunft etwa zur Fachkraft im Bereich E-Commerce-Kaufmann/-Frau oder Glasverfahrenstechnik ausbilden lassen.

• Deutlicher Bürokratieabbau für Unternehmen – insbesondere für KMUs – durch den Entfall von Genehmigungsverfahren für viele Betriebsanlagen:

– Das betrifft Einzelhändler mit Betriebsflächen bis zu 600 m2 (statt bisher 200 m2)

– Auch Eissalons, Rechenzentren und kleinere Beherbergungsbetriebe profitieren

– So entfallen jährlich ca.1.000 Verfahren und rund 18.000 Betriebe profitieren.

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